Ihre Steuerberatung, Buchhaltung und Unternehmensberatung in Lüdenscheid (MK; NRW)- Stefan Hagspiel: kompetent, günstig, preiswert! Selbständiger Steuerberater, Buchhalter und Unternehmensberater. Ideal auch für Existenzgründer bzw. Existenzgründungen in Lüdenscheid Stefan Hagspiel bietet kompetente und günstige Steuerberatung, Buchhaltung und Unternehmensberatung in Lüdenscheid (MK, NRW), Dipl.-Kaufmann, Steuerberater, Unternehmensberater und selbständiger Buchhalter, günstig und preiswert. Ideal für Existenzgründer und Existenzgründungen. Hilfe beim Antrag auf überbrückungsgeld, Ich-AG.
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  Mitglied der StBK-NRW Steuerkammer Westfalen-Lippe

Mitglied der DATEV e.G.

Mitglied im b.b.h.
 
   
Dipl. Kaufmann
Stefan Hagspiel
Steuerberater

Sachsenstraße 12d
58509 Lüdenscheid

Fon: 0 23 51 / 678 84 14
Fax: 0 23 51 / 678 84 15
 
Herzlich Willkommen
 
  • Sie suchen einen kompetenten Partner, der Ihnen in steuerlichen Angelegenheiten behilflich ist und/oder Ihre Buchhaltung ordnungsgemäß und zeitlich sehr flexibel bearbeitet?

  • Sie suchen jemanden, der Ihre Angelegenheiten "in einer Hand" betreut, d.h. vom ersten Gespräch über die Lohn- und Finanzbuchhaltung, Steuererklärungen, Gewinnermittlung bzw. Jahresabschluss bis zum Abschlussgespräch wird alles nur durch eine Person ausgeführt?

  • Sie sind Existenzgründer und benötigen schnelle, kompetente Hilfe?

Wir orientieren uns an unseren Mandanten. Das bedeutet, dass wir ständig die Qualität unserer Dienstleistungen verbessern und an Ihre Bedürfnisse anpassen, um Ihren Erwartungen gerecht zu werden und diese sogar zu übertreffen. Wir gehen effizient mit Ressourcen um und sparen damit Kosten - für Sie.

Wir freuen uns auf ein Gespräch mit Ihnen.

Leistungen als Steuerberater

Jahresabschluss
Gewinnermittlung § 4 Abs. 3 EStG
Einkommensteuererklärung
Umsatzsteuererklärung
Gewerbesteuererklärung
Körperschaftsteuererklärung und sonstige Steuererklärungen
Begleitung bei einer Betriebsprüfung
Rechtsbehelf

 

Jahresabschluss

Anfertigung Ihres Jahresabschlusses (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang ggf mit Lagebericht).

 

Gewinnermittlung § 4 Abs. 3 EStG

Anfertigung Ihrer Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 3 EStG.

 

Einkommensteuererklärung

Anfertigung Ihrer Einkommensteuererklärung (Einkünfte aus Land- und Fortswirtschaft, Einkünfte aus selbständiger Arbeit, Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit, Einkünfte aus Gewerbebetrieb, Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung, Einkünfte aus Kapitalvermögen, Sonstige Einkünfte).

 

Umsatzsteuererklärung

Anfertigung Ihrer Umsatzsteuererklärung (einfach möglich aus den von uns gebuchten laufenden Geschäftsvorfällen).

 

Gewerbesteuererklärung

Anfertigung Ihrer Umsatzsteuererklärung (einfach möglich aus den von uns gebuchten laufenden Geschäftsvorfällen).

 

Körperschaftsteuererklärung und sonstige Steuererklärungen

Anfertigung Ihrer Umsatzsteuererklärung (einfach möglich aus den von uns gebuchten laufenden Geschäftsvorfällen).

 

Begleitung bei einer Betriebsprüfung

Wenn bei Ihnen eine Betriebsprüfung angekündigt ist, begleiten wir diese gerne und Besprechen die Sachverhalte mit Ihnen und dem Prüfer.

 

Rechtsbehelf

Wenn Sie einen Einspruch einlegen möchten oder vor dem Finanzgericht oder Bundesfinanzhof klagen möchten, unterstützen wir Sie.  

Unser Angebot als Unternehmensberater

Rechnungswesen
Steuerbelastungsvergleiche
Liquiditäts- und Vermögensplanung
Investitions- und Finanzierungsberatung
Rechtsformwahl
Existenzgründung / Ich-AG
Immobilienanalyse

 

Rechnungswesen

Benötigen Sie Hilfe bei ihrem bestehenden Buchhaltungssystem? Besipielsweise bei der Umstellung von einer "Durchschreibebuchhaltung" zu einer EDV-unterstützten Buchhaltung? Oder möchten Sie Buchhaltung erlernen? Möchten Sie, dass jemand Ihre Buchhaltung kontrolliert? Wir helfen wir Ihnen gerne dabei.


 


Steuerbelastungsvergleiche

Wollen Sie bei Ihrer Entscheidung auch steuerliche Aspekte durchleuchtet haben und benötigen Sie alternative Steuerberechnungen sind wir der Richtige Ansprechpartner für Sie.

 

Liquiditäts- und Vermögensplanung

Die Liquiditätsplanung unterstützt bei der Ermittlung der verbleibenden Liquidität nach Betrachtung aller Ein- und Auszahlungen. Diese Daten können unter anderem zur Ermittlung der Gesamtliquidität bei einer Immobilienplanung herangezogen werden.
Es ist eine monatliche oder jährliche Auswertung möglich.
Kern der Planung ist eine Quantifizierung der Zielsetzung.
Analyse von kurzfristigen Erfolgsrechnungen und Jahresabschlüssen

 

Investitions- und Finanzierungsberatung

Wir unterstützen Sie bei der Finanzierungsbeurteilung und -entscheidung. Kauf-Leasing-Vergleiche, Investitiuonsrechnung mit detaillierter steuerlicher Betrachtung, Baufinazierungen und Kapitalanlagen.

 

Rechtsformwahl

Die Rechtsformwahl ist das Gerüst Ihres Unternehmens. Sie bestimmt u.a., welche Handlungsfreiheiten Sie als Unternehmer haben, wie viel Startkapital Sie brauchen, wie die Haftung für Sie geregelt ist oder welche steuerlichen Konsequenzen mit dieser Entscheidung verbunden sind. Zur Auwahl stehen hier Einzelunternehmen, Personengesellschaften und Kapitalgesellschaften. Wir helfen Ihnen bei der Entscheidungsfindung, die für Sie optimale Rechtsform nicht nur unter steuerlichen Aspekten zu finden.

 

Existenzgründung

Egal, ob ein Unternehmen neu gegründet werden soll, oder ob eine Beteiligung bzw. Betriebsübernahme ansteht: eine Existenzgründung stellt die Unternehmer vor besondere Herausforderungen.
Wir unterstützen Sie bei der Erstellung eines Geschäftsplans, bei der Beantragung von Darlehen und öffentlichen Fördermitteln. Auf Wunsch betreuen wir Sie weiter bei der Umsetzung Ihres Vorhabens im Alltagsgeschäft.


Ich-AG und Existenzgründungsförderung

Für viele kann der Weg aus der Arbeitslosigkeit in die berufliche selbständigkeit genau der richtige sein. Allerdings stehen viele Gründer vor dem Problem, weder Startkapital für Investitionen noch ein finazielles Polster für den Anfang zu haben. Daher gibt es für Arbeitslose, die sich selbständig machen wollen, die Förderprogramme "Überbrückungsgeld" und "Existenzgründerzuschuss" (Ich-AG). Gerne helfen wir Ihnen bei der Beantragung dieser Fördermittel.

Wir helfen Ihnen gerne bei der Erstellung eines Geschäftsplanes (Business-plan), den Sie u.a. für Ihre Bank oder für den Antrag auf Überbrückungsgeld benötigen.

Wir sind als fachkundige Stelle befugt, die Anforderung der Stellungnahme einer fachkundigen Stelle für ddie Agentur für Arbeit zu unterschreiben..

Beratungsförderung
Existenzgründungsberatung kann finanziell mit 50% des Beratungshonorars (max. € 1.500,00) gefördert werden. Außerdem mindert das Beratungshonorar Ihr steuerpflichtiges Einkommen.

 

Immobilienanalyse

Durchleuchtung eines Immobilienkaufes nach Renditegesichtspunkten. Berechnung der Liquidität, Steuer- und Vermögensänderung aufgrund Immobilieninvestitionen über einen von Ihnen gewählten Zeitraum.

Analyse unter dem Blickwinkel der Liquidität, Fremdkapitalbedarf, Belastung aus der Fremdfinanzierung, Aubschreibungsverlauf und Steuerwirkungen sowie der Eigenheimzulage.
 

Unser Angebot als Buchhalter

Buchhaltung und Einrichtung der Buchhaltung
Anlagenbuchführung
Einrichtung der Lohnbuchhaltung und laufende Lohnabrechnung
Fertigung von Lohnsteueranmeldungen
EDV-Dienstleistung
Existenzgründung

 

Buchhaltung und Einrichtung der Buchhaltung

Gesetze und Fristen ändern sich ständig und die Einhaltung ist für viele lästig und zeitraubend. Aktuelle Unterlagen sind heutzutage für die Kreditinstitute wichtiger denn je (Stichwort Basel II). Eine qualifizierte, aktuelle betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) ist daher Pflicht für jeden nicht nur um die Anforderungen der Banken zu erfüllen sondern gerade auch um einen Überblick über Ihr Unternehmen zu haben. Eine ordentliche Buchführung* informiert Sie jederzeit über die Ertragslage und die finanzielle Situation Ihres Unternehmens.Wir stellen die BWA auch in einer Form zur Verfügung, die Zahlen und Werte, Umsätze und Kosten erkennbar und überschaubar machen.

Hierbei können wir Ihnen helfen, wir verbuchen Ihre laufenden Geschäftsvorfälle, wir achten auf einzuhaltende Fristen, behalten die aktuelle Gesetzgebung im Auge und erstellen zeitnah die aktuelle BWA für Sie und Ihre Bank.

In diesem Zusammenhang investieren Sie in folgende Leistungen:

  1. Übernahme des bestehenden Kontenrahmens
  2. Fachkundiges Kontieren der lfd. Geschäftsvorfälle

  3. Eingabe der Buchungsdaten

  4. Ausdruck einer Summen- und Saldenliste

  5. Ausdruck einer betriebwirtschaftlichen Auswertung (BWA) mit Vorjahresvergleich

  6. Ausdruck einer kumulierten betriebwirtschaftlichen Auswertung

  7. Ausdruck von Buchungsjournalen

  8. Ausdruck von OPOS-Listen (offene Posten Liste) für Debitoren

  9. Ausdruck von OPOS-Listen (offene Posten Liste) für Kreditoren

  10. Kopieren der, für den Steuerberater zur Abschlusserstellung notwendigen Buchungsunterlagen

  11. Kopieren der, für den Steuerberater zur Einkommensteuererklärung notwendigen Unterlagen

  12. Erstellen eines Datenträgers für den Steuerberater zur Übernahme der Buchungen der laufenden Geschäftsvorfälle zur Abschlusserstellung, incl. des Datenträgers

  13. Auf Wunsch sortieren und aufarbeiten von Belegen, Vollständigkeitsprüfung und direkte Übergabe der notwendigen Unterlagen zur Abschlusserstellung, an den Steuerberater

  14. Aufarbeitung von alten Monaten und Jahren

  15. Unterstützung bei der terminlichen Überwachung von Abgabenzahlungen

  16. Belegabholung/-bringung nach individueller Absprache

Außerdem helfen wir Ihnen gerne bei der erstmaligen Einrichtung Ihrer Buchhaltung oder bei deren Umstellung.

 

Anlagenbuchführung

Erstellung bzw. Fortführung der von uns bzw. von einem anderen Steuerberater erstellten Anlagenbuchführung und monatliche Abschreibungsberücksichtigung damit Sie eine qualifizierte betriebswirtschaftliche Auswertung mit genauem Ergebnis bekommen.

 

Einrichtung der Lohnbuchhaltung und laufende Lohnabrechnung

Lohnabrechnungen sind eine schöne Sache, aber nur für denjenigen, der sie pünktlich bekommt, nicht für diejenigen, die sie rechtzeitig erstellen müssen. Fast täglich gibt es Änderungen, neue Vorschriften und Gesetze, die man im Stress der Tagesgeschäfte schon nicht mehr nachhalten kann.Wir kämpfen uns für Sie durch den "Paragraphen-Dschungel", erstellen alle notwendigen Formulare und tätigen die vorgeschriebenen Aufzeichnungen. Wichtige Aktualität ist damit ebenso erreichbar wie pünktliches Vorliegen der Unterlagen und der Zahlungsträger für Löhne, Gehälter, Krankenkassen und Finanzamt.

In diesem Zusammenhang investieren Sie in folgende Leistungen:
  1. Monatliche Gehaltsabrechnungen, sowie Ermittlung der Abgabenbeträge

  2. Übernahme der lfd. Jahreszahlen der Vormonate aus den eingerichteten Lohnkonten

  3. Erstellen von Bescheinigungen für Krankenkassen und Arbeitsamt

  4. An- und Abmeldungen sowie Jahresmeldung für die Krankenkassen

  5. Erfassen der monatlichen Änderungen

  6. Führung der Lohnkonten

  7. Vorbereitung sowohl der unterjährigen als auch der jährlichen Meldungen an den Sozialversicherungsträger
  8. Unterstützung bei der terminlichen Überwachung von Abgabenzahlungen

  9. Zeitnahe Erfassung von Stammdaten und Monatswerten

  10. Ausdruck übersichtlicher Abrechnungen und Listen

  11. Ausdruck aller Meldungen für Sozialversicherung

  12. Automatischer Datentransfer zur Buchhaltung

  13. Erstellung von Zahlungsträgern

 

Fertigung von Lohnsteueranmeldungen

Unsere Tätigkeiten auf dem Gebiet der Lohnbuchhaltung umfaßt die EDV-gestützte Fertigung von Gahltsabrechnungen, die Erstellung aller erforderlichen Journale und Aufzeichnungen sowie die Datenbereitstellung für die Zahlungen an die Finanzverwaltung und Sozialversicherungsträger. Wir fertigen die Lohnsteueranmeldungen für Sie und schicken Sie pünktlich zum Finanzamt. Die routinemäßigen Prüfungen der Finanzverwaltung und der Sozialversicherungsträger werden bei Bedarf begleitet.

 

EDV-Dienstleistung
Übermittlung USt-Voranmeldungen und Lohnsteueranmeldungen gem § 6 StDüV

Wir übermitteln die Lohnsteueranmeldungen und Umsatzsteuervoranmeldungen an das Finanzamt. Auf der Basis der von uns gebuchten Geschäftsvorfälle werden automatisch monatlich oder vierteljährlich die Umsatzsteuervoranmeldungen erstellt.. Diese können wir unter Beachtung der Zahlungsfristen per EDV übermitteln. Übrigens die elektronische Übermittlung ist ab dem Jahr 2005 zwingend vorgeschrieben.


 

Existenzgründer

Wir haben Kapazität zu jeder Jahreszeit. Dies ist Ideal für Existenzgründer, für die gerade in der Anfangsphase eine umfassende Betreuung sehr hilfreich ist.

Wenn Sie gerade in der Anfangsphase mit der Buchhaltung in Rückstand geraten sind, helfen wir Ihnen diesen Rückstand zu beheben.

Hilfestellung bei der Gründung in Form einer Ich-AG und bei dem Existenzgründerzuschuss siehe.

Unser Angebot an hilfreichen Arbeitspapieren (Excel-Tabellen) und Karteikarten zur Vorbereitung auf die Steuerberaterprüfung:

Karteikarten/Lernkarten zur Vorbereitung auf die Steuerberaterprüfung, Steuerfachwirtprüfung, Steuerfachangestelltenprüfung oder Dipl.-Finanzwirtprüfung

Vorauszahlungen/USt-Abstimmung/Schuldzinsenabzug nach § 4 Abs. 4a EStG, Private KFZ-Nutzung

Sonstige Arbeitspapiere/Arbeitshilfen


 

Karteikarten/Lernkarten zur Vorbereitung auf die Steuerberater-, Steuerfachwirt-, Steuerfachangestellten- und Dipl.-Finanzwirtprüfung

Eine umfassende Lernhilfe für die Vorbereitung auf die mündliche Steuerberaterprüfung, Steuerfachwirtprüfung oder Dipl.- Finanzwirtprüfung mit über 1.000 Lernkarten / Karteikarten ist geplant weiter...

 

Vorauszahlungen/USt-Abstimmung/Schuldzinsberechnung § 4 Abs. 4a EStG

Excel-Arbeitsblatt zur Eintragung Ihrer Vorauszahlungen (ESt, GewSt, KSt)
Excel-Arbeitsblatt zur Eintragung Ihrer USt-Zahlungen und Abstimmung mit dem Bilanzansatz bzw. Nachzahlungs- oder Erstattungsbetrag
Excel-Arbeitsblatt zur Berechnung des Schuldzinsenabzug nach § 4 Abs. 4a EStG
Excel-Arbeitsblatt zur Erstellung der privaten PKW-Nutzung (1%-Methode, Arbeitnehmerbesteuerung, Fahrten Wohnung-Arbeitsstätte)

 

Sonstige Arbeitspapiere/Arbeitshilfen

.... können wir nach ihren Wünschen erstellen z.B. Anlagenbuchführung und Einnahmen- Ausgaben- Überschussrechnung in Excel etc.

Spielend zum Erfolg

mit 1.000 Fragen und Antworten auf Karteikarten spielend dem Erfolg einen Schritt näher – wer wünscht sich das nicht?

Mit dem Lernquiz Steuerrecht und andere prüfungsrelevanten Bereichen macht das Lernen Spaß!

Der Karton mit 1.000 Lernkarten enthält Fragen und Antworten aus den wichtigsten Gebieten des Steuerrechts, Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Zivilrecht, BWL, VWL zur Vorbereitung auf die Steuerberaterprüfung, Steuerfachwirtprüfung oder für die Prüfung zum Dipl. Finanzwirt. Ein so umfassendes Werk ist noch nicht auf dem Markt erschienen und sollte damit die Nachfrage voll befriedigen.

Die große Nachfrage nach den Lernkarten bzw. Karteikarten in Spielkartenformat zeigt, wie hervorragend sich das Lernquiz zum effizienten und gleichzeitig unterhaltsamen Lernen allein oder in der Arbeitsgruppe eignet.

Personen in der mittleren und gehobenen Ausbildung im Steuerrecht, wie z. B. angehende Steuerfachwirte, Steuerberater und Diplom-Finanzwirte können zu Hause oder unterwegs ihr Wissen checken, wiederholen und aufpolieren.

Auch und besonders kurz vor der mündlichen Prüfung stellt das Lernquiz eine verblüffend einfache Methode dar, sich den relevanten Stoff noch einmal vor Augen zu führen. Denn zu den Fächern Abgabenordnung, Bilanzsteuerrecht, Einkommensteuer, Internationales Steuerrecht, Körperschaftsteuer, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer, Erbschaftsteuer, Grunderwerbsteuer, Volkswirtschaftslehre, Betriebswirtschaftslehre, Gesellschaftsrecht, Handelsrecht und Zivilrecht findet der Lernende jeweils präzise Fragestellungen mit kurzen Antworten. 100 Karten zum Selbstausfüllen geben dem Benutzer die Möglichkeit, das Quiz den eigenen Bedürfnissen entsprechend zu erweitern.

Das Werk soll im Juli 2006 erscheinen. Der Preis liegt voraussichtlich bei 44,90€ (inkl. USt). Rechtststand ist Juni 2006.

Eine weitere Ausgabe "Steuerrecht" mit 600 Karteikarten für 27,90 € (inkl. USt) wird ebenfalls im Juli 2006 erscheinen.

Für Anregungen bin ich sehr dankbar. Aufgrund der hohen Nachfrage sind unverbindliche Vorbestellungen sinnvoll. Kontakt: hagspiel@stefanhagspiel.de

von
Dipl.-Kaufmann
Stefan Hagspiel
Steuerberater und Steuerfachwirt

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen Steuerberater

Die folgenden "Allgemeinen Auftragsbedingungen" gelten für Verträge zwischen dem Steuerberater Stefan Hagspiel, Lüdenscheid (im Folgenden "Steuerberater" genannt) und deren Auftraggebern, soweit nicht etwas anderes ausdrücklich schriftlich vereinbart oder gesetzlich zwingend vorgeschrieben ist.

§ 1. Umfang und Ausführung des Auftrages
Für den Umfang der vom Steuerberater zu erbringenden Leistungen ist der erteilte Auftrag maßgebend.
Der Auftrag wird nach den Grundsätzen ordnungsgemäßer Berufsausübung ausgeführt.
Der Steuerberater wird die vom Auftraggeber genannten Tatsachen, insbesondere Zahlenangaben, als richtig zugrunde legen. Soweit er Unrichtigkeiten feststellt, ist er verpflichtet, darauf hinzuweisen.
Die Prüfung der Richtigkeit, Vollständigkeit und Ordnungsmäßigkeit der übergebenen Unterlagen und Zahlen, insbesondere der Buchführung und Bilanz, gehört nur zum Auftrag, wenn dies schriftlich vereinbart ist.
Der Auftrag stellt keine Vollmacht für die Vertretung vor Behörden, Gerichten und sonstigen Stellen dar. Sie ist gesondert zu erteilen. Ist wegen der Abwesenheit des Auftraggebers eine Abstimmung mit diesem über die Erlegung von Rechtsbehelfen oder Rechtsmitteln nicht möglich, ist der Steuerberater im Zweifel zu fristwahrenden Handlungen berechtigt und verpflichtet.

§ 2. Verschwiegenheit
Der Steuerberater ist nach Maßgabe der Gesetze verpflichtet, über alle Tatsachen, die ihm im Zusammenhang mit der Ausführung des Auftrags zur Kenntnis gelangen, Stillschweigen zu bewahren, es sei denn, der Auftraggeber entbindet ihn schriftlich von dieser Verpflichtung. Die Verschwiegenheitspflicht besteht auch nach Beendigung des Vertragsverhältnisses fort.
Die Verschwiegenheitspflicht besteht im gleichen Umfang auch für die Mitarbeiter des Steuerberaters.
Die Verschwiegenheitspflicht besteht nicht, soweit die Offenlegung zur Wahrung berechtigter Interessen des Steuerberaters erforderlich ist. Der Steuerberater ist auch insoweit von der Verschwiegenheitspflicht entbunden, als er nach den Versicherungsbedingungen seiner Berufshaftpflichtversicherung zur Information und Mitwirkung verpflichtet ist.
Gesetzliche Auskunfts- und Aussageverweigerungsrechte nach § 102 AO, § 53 StPO, § 383 ZPO bleiben unberührt.
Berichte, Gutachten und sonstige schriftliche Äußerungen über die Ergebnisse seiner Tätigkeit Dritten nur mit Einwilligung des Auftraggebers aushändigen.

§ 3. Mitwirkung Dritter
Der Steuerberater ist berechtigt, zur Ausführung des Auftrags Mitarbeiter, fachkundige Dritte sowie datenverarbeitende Unternehmen heranzuziehen.
Bei der Heranziehung von fachkundigen Dritten und datenverarbeitenden Unternehmen hat der Steuerberater dafür zu sorgen, dass diese sich zur Verschwiegenheit entsprechend Nr. 2 Abs. 1 verpflichten.

Der Steuerberater ist berechtigt, allgemeinen Vertretern (§ 69 StBerG) sowie Praxistreuhändern (§ 71 StBerG) im Falle ihrer Bestellung Einsichtnahme in die Handakten i.S.d. § 66 Abs. 2 StBerG zu verschaffen.

§ 4. Mängelbeseitigung
Der Auftraggeber hat Anspruch auf Beseitigung etwaiger Mängel. Dem Steuerberater ist Gelegenheit zur Nachbesserung zu geben.
Beseitigt der Steuerberater die geltend gemachten Mängel nicht innerhalb einer angemessenen Frist oder lehnt er die Mängelbeseitigung ab, so kann der Auftraggeber auf Kosten des Steuerberaters die Mängel durch einen anderen Steuerberater beseitigen lassen, bzw. nach seiner Wahl Herabsetzung der Vergütung oder Rückgängigmachung des Vertrags verlangen.
Offenbare Unrichtigkeiten (z.B. Schreibfehler, Rechenfehler) können vom Steuerberater jederzeit auch Dritten gegenüber berichtigt werden. Sonstige Mängel darf der Steuerberater Dritten gegenüber mit Einwilligung des Auftraggebers berichtigen. Die Einwilligung ist nicht erforderlich, wenn berechtigte Interessen des Steuerberaters den Interessen des Auftraggebers vorgehen.

§ 5. Haftung
Der Steuerberater haftet für eigenes sowie für das Verschulden seiner Erfüllungsgehilfen.
Der Anspruch des Auftraggebers gegen den Steuerberater auf Ersatz eines nach Abs. 1 fahrlässig verursachten Schadens wird auf 250 000 EUR (i.W. Zweihundertfünfzigtausend EUR) begrenzt.
Soweit im Einzelfall hiervon abgewichen, insbesondere die Haftung auf einen geringeren als den in Abs. 2 genannten Betrag begrenzt werden soll, bedarf es einer schriftlichen Vereinbarung, die gesondert zu erstellen ist und dem Auftraggeber zusammen mit diesen Allgemeinen Auftragsbedingungen bei Vertragsabschluß ausgehändigt werden soll.
Soweit ein Schadenersatzanspruch des Auftraggebers kraft Gesetztes nicht einer kürzeren Verjährungsfrist unterliegt, verjährt er in drei Jahren von dem Zeitpunkt an, in dem der Anspruch entstanden ist.

§ 6. Pflichten des Auftraggebers
Der Auftraggeber ist zur Mitwirkung verpflichtet, soweit es zur ordnungemäßen Erledigung des Auftrags erforderlich ist. Insbesondere hat er dem Steuerberater unaufgefordert alle für die Ausführung des Auftrags notwendigen Unterlagen vollständig und so rechtzeitig zu übergeben, dass dem Steuerberater eine angemessene Bearbeitungszeit zur Verfügung steht. Entsprechendes gilt für die Unterrichtung über alle Vorgänge und Umstände, die für die Ausführung des Auftrags von Bedeutung sein können. Der Mandant ist verpflichtet, alle schriftlichen und mündlichen Mitteilungen des Steuerberaters zur Kenntnis zu nehmen und bei Zweifelsfragen Rücksprache zu halten.
Der Auftraggeber hat alles zu unterlassen, was die Unabhängigkeit des Steuerberaters oder seiner Erfüllungsgehilfen beeinträchtigen könnte.
Der Auftraggeber verpflichtet sich, Arbeitsergebnisse des Steuerberaters nur mit dessen schriftlicher Einwilligung weiterzugeben, soweit sich nicht bereits aus dem Auftragsinhalt die Einwilligung zur Weitergabe an einen bestimmten Dritten ergibt.
Setzt der Steuerberater beim Auftraggeber in dessen Räumen Datenverarbeitungsprogramme ein, so ist der Auftraggeber verpflichtet, den Hinweisen des Steuerberaters zu Installation und Anwendung der Programme nachzukommen. Des weiteren ist der Auftraggeber verpflichtet und berechtigt, die Programme nur in dem vom Steuerberater vorgeschriebenen Umfang zu vervielfältigen. Der Auftraggeber darf die Programme nicht verbreiten.
Der Steuerberater bleibt Inhaber der Nutzungsrechte. Der Auftraggeber hat alles zu unterlassen, was der Ausübung der Nutzungsrechte an den Programmen durch den Steuerberater entgegensteht.

§ 7. Unterlassene Mitwirkung und Annahmeverzug des Auftraggebers
Unterlässt der Auftraggeber eine ihm nach Nr. 6 oder sonst wie obliegende Mitwirkung oder kommt er mit der Annahme der vom Steuerberater angebotenen Leistung in Verzug, so ist der Steuerberater berechtigt, eine angemessene Frist mit der Erklärung zu bestimmen, dass er die Fortsetzung des Vertrags nach
Ablauf der Frist ablehnt. Nach erfolglosem Ablauf der Frist darf der Steuerberater den Vertrag fristlos kündigen (vgl. Nr. 10 Abs. 3). Unberührt bleibt der Anspruch des Steuerberaters auf Ersatz der ihm durch den Verzug oder die unterlassene Mitwirkung des Auftraggebers entstandenen Mehraufwendungen sowie des verursachten Schadens, und zwar auch dann, wenn der Steuerberater von dem Kündigungsrecht keinen Gebrauch macht.

§ 8. Bemessung der Vergütung
Die Vergütung (Gebühren und Auslagenersatz) des Steuerberaters für seine Berufstätigkeit nach § 33 StBerG bemisst sich nach der Gebührenverordnung für Steuerberater, Steuerbevollmächtigte und Steuerberatungsgesellschaften.
Für Tätigkeiten, die in der Gebührenverordnung keine Regelung erfahren (z.B. § 57 Abs. 3 Nrn. 2 und 3 StBerG), gilt die vereinbarte Vergütung, anderenfalls die übliche Vergütung (§ 612 Abs. 2 und § 632 Abs. 2 BGB). Es wird ein Stundensatz von 45,00 € netto zugrundegelegt, wenn nichts anderes vereinbart wird.
Eine Aufrechnung gegenüber einem Vergütungsanspruch des Steuerberaters ist nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen zulässig.

§ 9. Vorschuss und Fälligkeit der Vergütung
Für bereits entstandene und die voraussichtlich entstehenden Gebühren und Auslagen kann der Steuerberater einen Vorschuss fordern.
Wird der eingeforderte Vorschuss nicht gezahlt, kann der Steuerberater nach vorheriger Ankündigung seine weitere Tätigkeit für den Mandanten einstellen, bis der Vorschuss eingeht. Der Steuerberater ist verpflichtet, seine Absicht, die Tätigkeit einzustellen, dem Mandanten rechtzeitig bekannt zu geben, wenn dem Auftraggeber Nachteile aus einer Einstellung der Tätigkeit erwachsen können.
Die Vergütung ist mit Fertigstellung der erledigten Arbeiten fällig.

§ 10. Beendigung des Vertrags
Der Vertrag endet durch Erfüllung der vereinbarten Leistungen, durch Ablauf der vereinbarten Laufzeit oder durch Kündigung. Der Vertrag endet durch den Tod, durch den Eintritt der Geschäftsunfähigkeit des Auftraggebers oder im Falle einer Gesellschaft durch deren Auflösung.
Ein auf unbestimmte Zeit geschlossener Vertrag kann - wenn und soweit er einen Dienstvertrag im Sinne der §§ 611, 675 BGB darstellt - von jedem Vertragspartner nach Maßgabe der §§ 626ff. BGB gekündigt werden; die Kündigung hat schriftlich zu erfolgen. Soweit im Einzelfall hiervon abgewichen werden soll, bedarf es einer schriftlichen Vereinbarung, die gesondert zu erstellen ist und dem Auftraggeber zusammen mit diesen Allgemeinen Auftragsbedingungen bei Vertragsabschluß ausgehändigt werden soll.
Bei Kündigung des Vertrags durch den Steuerberater sind zur Vermeidung von Rechtsverlusten des Auftraggebers in jedem Fall noch diejenigen Handlungen vorzunehmen, die zumutbar sind und keinen Aufschub dulden (z.B. Fristverlängerungsantrag bei drohendem Fristablauf). Auch für diese Handlungen haftet der Steuerberater nach Nr. 5.
Der Steuerberater ist verpflichtet, dem Auftraggeber alles, was er zur Ausführung des Auftrags erhält oder erhalten hat und was er aus der Geschäftsbesorgung erlangt, herauszugeben. Außerdem ist der Steuerberater verpflichtet, dem Auftraggeber die erforderlichen Nachrichten zu geben, auf Verlangen über den Stand der Angelegenheit Auskunft zu erteilen und Rechenschaft abzulegen.
Mit Beendigung des Vertrags hat der Auftraggeber dem Steuerberater die bei ihm zur Ausführung des Auftrags eingesetzten Datenverarbeitungsprogramme einschließlich angefertigter Kopien sowie sonstige Programmunterlagen unverzüglich herauszugeben bzw. von der Festplatte zu löschen. Bei Kündigung des Vertrags durch den Steuerberater kann der Mandant jedoch die Programme für einen noch zu vereinbarenden Zeitraum zurückbehalten, soweit dies zur Vermeidung von Rechtsnachteilen unbedingt erforderlich ist.
Nach Beendigung des Mandatsverhältnisses sind die Unterlagen beim Steuerberater abzuholen.

§ 11. Vergütungsanspruch bei vorzeitiger Beendigung des Vertrags
Endet der Auftrag vor seiner vollständigen Ausführung, so richtet sich der Vergütungsanspruch des Steuerberaters nach dem Gesetz. Soweit im Einzelfall hiervon abgewichen werden soll, bedarf es einer schriftlichen Vereinbarung, die gesondert zu erstellen ist und dem Auftraggeber zusammen mit diesen Allgemeinen Auftragsbedingungen bei Vertragsabschluß ausgehändigt werden soll.

§ 12. Aufbewahrung, Herausgabe und Zurückbehaltungsrecht von Arbeitsergebnissen und Unterlagen
Der Steuerberater hat die Handakten auf die Dauer von sieben Jahren nach Beendigung des Auftrags aufzubewahren. Diese Verpflichtung erlischt jedoch schon vor Beendigung dieses Zeitraums, wenn der Steuerberater den Auftraggeber schriftlich aufgefordert hat, die Handakten in Empfang zu nehmen, und der Auftraggeber dieser Aufforderung binnen sechs Monaten, nachdem er sie erhalten hat, nicht nachgekommen ist.
Zu den Handakten im Sinne dieser Vorschrift gehören alle Schriftstücke, die der Steuerberater aus Anlass seiner beruflichen Tätigkeit von dem Auftraggeber oder für ihn erhalten hat. Dies gilt jedoch nicht für den Briefwechsel zwischen dem Steuerberater und seinem Auftraggeber und für die Schriftstücke, die dieser bereits in Urschrift oder Abschrift erhalten hat, sowie für die zu internen Zwecken gefertigten Arbeitspapiere.
Auf Anforderung des Auftraggebers, spätestens nach Beendigung des Auftrags, hat der Steuerberater dem Auftraggeber die Handakten innerhalb einer angemessenen Frist herauszugeben. Der Steuerberater kann von Unterlagen, die er an den Auftraggeber zurückgibt, Abschriften oder Fotokopien anfertigen und zurückbehalten.
Der Steuerberater kann die Herausgabe seiner Arbeitsergebnisse und der Handakten verweigern, bis er wegen seiner Gebühren und Auslagen befriedigt ist. Dies gilt nicht, soweit die Zurückbehaltung nach den Umständen, insbesondere wegen verhältnismäßiger Geringfügigkeit der geschuldeten Beträge, gegen Treu und Glauben verstoßen würde. Bis zur Beseitigung vom Auftraggeber rechzeitig geltend gemachter Mängel ist der Auftraggeber zur Zurückbehaltung eines angemessenen Teils der Vergütung berechtigt.

§ 13. Anzuwendendes Recht und Erfüllungsort
Für den Auftrag, seine Ausführung und die sich hieraus ergebenden Ansprüche gilt nur deutsches Recht.
Erfüllungsort ist Lüdenscheid.

§ 14. Wirksamkeit bei Teilnichtigkeit
Falls einzelne Bestimmungen dieser Auftragsbedingungen unwirksam sein oder werden sollten, wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen dadurch nicht berührt. Die unwirksame Bestimmung ist durch eine gültige zu ersetzen, die dem angestrebten Ziel möglichst nahe kommt.

§ 15. Änderungen und Ergänzungen
Änderungen und Ergänzungen dieser Auftragsbedingungen bedürfen der Schriftform


Allgemeine Geschäftsbedingungen selbständiger Buchhalter


§ 1. Geltungsbereich und Gegenstand
(1) Die nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Aufträge auf Werkvertragsbasis (§ 631 BGB), soweit sich nichts aus dem Angebot des Auftragnehmers oder aus schriftlichen Vereinbarungen der Beteiligten etwas anderes ergibt.

(2) Gegenstand des Vertrages sind die in der Auftragsbestätigung oder im Vertrag bezeichneten Leistungen.

§ 2. Buchhalter
(1) Der selbständige Buchhalter erbringt eine Hilfeleistung in Steuersachen gemäß § 6 Nr. 3 und 4 Steuerberatungsgesetz (StBerG), nämlich die Kontierung und Verbuchung der laufenden Geschäftsvorfälle, die Erstellung der laufenden Lohn- und Gehaltsabrechnungen, der Sozialversicherungsmeldungen und der Lohnsteueranmeldung für den Auftraggeber, jedoch ohne darüber hinausgehende Steuerberatung, Umsatzsteuervoranmeldung, Einrichtung oder Abschluss einer Buchhaltung.
(2) Der Buchhalter verpflichtet sich dem Auftraggeber gegenüber zur Verschwiegenheit. Die Verschwiegenheit erstreckt sich auf alles, was ihm in Ausübung seiner Tätigkeit bekannt wird.
(3) Der Buchhalter wird die vom Auftraggeber genannten Tatsachen, insbesondere Zahlenangaben, als richtig zugrunde legen. Soweit Unrichtigkeiten feststellt werden, ist er verpflichtet, darauf hinzuweisen.

§ 3. Auftraggeber
(1) Der Auftraggeber liefert monatlich sämtliche Belege, die erforderlich sind zum Verbuchen und Ausdrucken der einzelnen, nach tatsächlichen Geschäftsvorfällen getrennten €-Beträge in seinen vollständigen monatlichen Sach-, Kunden- und Lieferantenkonten entsprechend dem vereinbarten Kontenplan des Auftraggebers.
(2) Der Auftraggeber ist zur Mitwirkung verpflichtet, soweit es zur ordnungsgemäßen Erledigung des Auftrages erforderlich ist. Insbesondere hat er dem Buchhalter unaufgefordert alle für die Ausführung des Auftrages notwendigen Unterlagen vollständig und so rechtzeitig zu übergeben, dass dem Buchhalter eine angemessene Bearbeitungszeit zur Verfügung steht. Entsprechendes gilt für die Unterrichtung über alle Vorgänge und Umstände, die für die Ausführung des Auftrages von Bedeutung sein können.
(3) Liefert der Auftraggeber die Belege nicht wie unter Abs. 1 vorgesehen, so bleibt er bis zum Vertragsende monatlich zur Zahlung des durchschnittlichen Rechnungsbetrages für einen vollständigen Auswertungsmonat abzüglich ersparter Aufwendungen des Buchhalters verpflichtet. Bei Nachlieferung der ordnungsgemäß vorbereiteten Belege werden die darauf bereits gezahlten Rechnungsbeträge voll angerechnet.
(4) Unterlässt der Auftraggeber eine ihm nach Abs. 2 oder sonst wie obliegende Mitwirkung oder kommt er mit der Annahme der vom Buchhalter angebotenen Leistung in Verzug, so ist der Buchhalter berechtigt, eine angemessene Frist mit der Erklärung zu bestimmen, dass er die Fortsetzung des Vertrages nach Ablauf der Frist ablehnt. Nach erfolglosem Ablauf der Frist darf der Buchhalter den Vertrag fristlos kündigen. Unberührt bleibt der Anspruch des Buchhalters auf Ersatz der ihm durch den Verzug oder die unterlassene Mitwirkung des Auftraggebers entstandenen Mehraufwendungen sowie des verursachten Schadens und zwar auch dann, wenn der Buchhalter von dem Kündigungsrecht keinen Gebrauch macht.

§ 4. Mitwirkung Dritter
(1) Der Buchhalter ist berechtigt, zur Ausführung des Auftrages Mitarbeiter, fachkundige Dritte sowie Daten verarbeitende Unternehmen heranzuziehen.
(2) Bei der Heranziehung von fachkundigen Dritten und Daten verarbeitenden Unternehmen hat der Buchhalter dafür Sorge zu tragen, dass diese sich zur Verschwiegenheit entsprechend Nr. 1 Abs.2 verpflichten.

§ 5. Mängelbeseitigung
(1) Der Auftraggeber hat Anspruch auf Beseitigung etwaiger Mängel. Dem Buchhalter ist Gelegenheit zur Nachbesserung zu geben.
(2) Beseitigt der Buchhalter die geltend gemachten Mängel nicht innerhalb einer angemessenen Frist oder lehnt er die Mängelbeseitigung ab, so kann der Auftraggeber im Rahmen der Nr.5 Abs.1 auf Kosten des Buchhalters die Mängel beseitigen lassen bzw. nach seiner Wahl eine angemessene Herabsetzung der Vergütung bzw. Rückvergütung verlangen.
(3) Offenbare Unrichtigkeiten (z.B. Schreib-, Rechen- und Übertragungsfehler können vom Buchhalter jederzeit auch Dritten gegenüber berichtigt werden. Sonstige Mängel darf der Buchhalter Dritten gegenüber nur mit Einwilligung des Auftraggebers berichtigen. Die Einwilligung ist nicht erforderlich, wenn berechtigte Interessen des Buchhalters den Interessen des Auftraggebers vorgehen.

§ 6. Gewährleistung und Haftung
(1) Der Auftragnehmer ist für die Dauer von sechs Monaten nach Ablieferung der Arbeitsunterlagen verpflichtet, von ihm zu vertretene Mängel, die ihm schriftlich nachgewiesen werden, zu beseitigen. Der Auftragnehmer hat einen Mangel dann nicht zu vertreten, wenn der Mangel auf der vom Auftraggeber gegebenen Aufgabenstellung oder der fehlerhaften/unzureichenden Mitwirkung des Auftraggebers beruht (vgl. § 2); eine etweige Gewährleistungsverpflichtung des Auftragnehmers entfällt ferner, wenn der Auftraggeber oder Dritte ohne Zustimmung des Auftragnehmers die Leistungen oder Teile der Leistungen verändern. Ansprüche des Auftraggebers auf Wandlung, Minderung oder Kostenerstattung bei Ersatzvornahmen bestehen nicht.

(2) Die Haftung des Buchhalters für Schäden die durch seine Person verursacht sind, abgesehen von der Herbeiführung des Schadens infolge grober Fahrlässigkeit und Vorsatz, ist soweit nichts anderes vereinbart wurde, begrenzt auf einen Betrag bis zur Höhe des Auftragwertes, höchstens jedoch bis zu einen Betrag von € 500,00. Grundsätzlich ausgeschlossen ist die Haftung des Buchhalters für Drittschäden und Folgeschäden.

§ 7. Honorar, Rechnungen
(1) Das Entgelt für die Leistungen des Buchhalters richtet sich nach den im gesonderten Vertrag vereinbarten Sätzen. Sollte keine Honorarvereinbarung getroffen worden sein, werden die Leistungen des Buchhalters nach Zeitaufwand abgerechnet. Der Stundensatz beträgt, soweit nichts anderes vereinbart wurde, € 35,00 zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer von zur Zeit 16%. Alle Rechnungen sind sofort und ohne Abzug fällig. Bei Zahlungsverzug sind Verzugszinsen in Höhe von 4% p.a. über dem jeweiligen Bundesbank-Diskontsatz zu zahlen.

§ 8. Aufbewahrungspflicht, Transport
(1) Der Buchhalter hat Handakten auf die Dauer von zehn Jahren nach Beendigung des Auftrages aufzubewahren. Diese Verpflichtung erlischt jedoch schon vor Ablauf dieses Zeitraums, wenn der Buchhalterden Auftraggeber schriftlich aufgefordert hat, diese Akten in Empfang zu nehmen und der Auftraggeber dieser Aufforderung binnen sechs Monaten, nachdem er die Aufforderung erhalten hat, nicht nachgekommen ist.
(2) Zu den Handakten in diesem Sinne gehören alle Schriftstücke, die der Buchhalter aus Anlass des Auftrages vom Auftraggeber oder für ihn erhalten hat. Dies gilt jedoch nicht für den Briefwechsel zwischen dem Buchhalter und dem Auftraggeber und für Schriftstücke, die dieser bereits in Urschrift oder Abschrift erhalten hat, sowie für die zu internen Zwecken gefertigten Arbeitspapiere.
(3) Auf Anforderung des Auftraggebers, spätestens nach Beendigung des Auftrages, hat der Buchhalter dem Auftraggeber die Handakten innerhalb einer angemessenen Frist herauszugeben. Der Buchhalter kann von Unterlagen, die er an den Auftraggeber zurückgibt, Abschriften oder Fotokopien anfertigen oder zurückbehalten.
(4) Die Aufbewahrungspflicht des Buchhalters für Datenträger, Listen und Speicherinhalte endet einen Monat nach Aushändigung der jeweiligen gedruckten monatlichen Auswertungen oder einen Monat nach Beendigung des Vertrages.
(5) Der Transport und die Aufbewahrung sämtlicher Unterlagen gehen auf Rechnung und Gefahr des Aufraggebers.

§ 9. Herausgabe und Zurückbehaltungsrecht von Arbeitsergebnissen und Unterlagen
(1) Der Buchhalter kann die Herausgabe seiner Arbeitsergebnisse und der Handakten verweigern, bis er wegen seiner Gebühren und Auslagen befriedigt ist. Dies gilt nicht, soweit die Zurückbehaltung nach den Umständen, insbesondere wegen Unverhältnismäßigkeit, gegen Treu und Glauben verstoßen würde. Bis zur Beseitigung rechtzeitig geltend gemachter Mängel ist der Auftraggeber zur Zurückbehaltung eines angemessen Teils der Vergütung berechtigt.

§ 10. Vertragsdauer und Kündigung
(1) Der Vertrag wird zunächst für die Dauer von einem Jahr geschlossen. Er verlängert sich stillschweigend um jeweils ein Jahr, wenn er nicht drei Monate vor Ablauf der zunächst vorgesehenen Vertragsdauer oder der stillschweigend verlängerten Vertragsdauer gekündigt wird. Der Vertrag kann von beiden Seiten unter Einhalrung einer Frist von acht Wochen schriftlich gekündigt werden. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund wird hierdurch nicht berührt.>

§ 11. Schlussbestimmungen
(1) Nebenabreden bedürfen der Schriftform. Gerichtsstand und Erfüllungsort ist für beide Vertragsparteien der Sitz des Buchhalters in Lüdenscheid.
(2) Sollte eine Vertragsbestimmung unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt. Anstelle des Unwirksamen soll angemessen Wirksames treten.

Allgemeine Geschäftsbedingungen Unternehmensberater

PRÄAMBEL
(1) Diese „Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Unternehmensberatung“ sind integrierender Bestandteil von Werkverträgen, die eine fachmännische Beratung von Auftraggebern durch Unternehmensberater (UB) zum Gegenstand haben.
(2) Für den Fall, dass einzelne Bestimmungen der Geschäftsbedingungen unwirksam werden sollten, berührt dies die Wirksamkeit der verbleibenden Bestimmungen nicht. Anstelle des Unwirksamen soll angemessen Wirksames treten.
(3) Der UB ist berechtigt, den Beratungsauftrag durch sachverständige, unselbständig beschäftigte Mitarbeiter oder gewerbliche / freiberufliche Kooperationspartner (ganz oder teilweise) durchführen zu lassen. Die Mitarbeit spezialisierter Kollegen ist schriftlich zu vereinbaren.
(4) Der Auftraggeber sorgt dafür, dass die organisatorischen Rahmenbedingungen bei Erfüllung des Beratungsauftrages an seinem Geschäftssitz ein möglichst ungestörtes, dem raschen Fortgang des Beratungsprozesses förderliches Arbeiten erlauben.
(5) Der Auftraggeber sorgt dafür, dass dem UB auch ohne dessen besondere Aufforderung alle für die Erfüllung und Ausführung des Beratungsauftrages notwendigen Unterlagen zeitgerecht vorgelegt werden und ihm von allen Vorgängen und Umständen Kenntnis gegeben wird, die für die Ausführung des Auftrages von Bedeutung sind. Dies gilt auch für alle Unterlagen, Vorgänge und Umstände, die erst während der Tätigkeit des Beraters bekannt werden.
(6) Der Auftraggeber sorgt dafür, dass seine Mitarbeiter und die gesetzlich vorgesehene und gegebenenfalls eingerichtete Arbeitnehmervertretung (Betriebsrat) bereits vor Beginn der Beratungstätigkeit von dieser informiert werden.
(7) Das Vertrauensverhältnis zwischen dem Auftraggeber und dem UB bedingt, dass der Berater über vorher durchgeführte und / oder laufende Beratungen - auch auf anderen Fachgebieten - umfassend informiert wird.

§ 1 Geltungsbereich und Umfang
(1) Die nachstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Geschäfte von Stefan Hagspiel, nachfolgend „Berater“ oder "UB" genannt, mit den Vertragspartner, nachstehend „Auftraggeber“ genannt. Abweichende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftraggebers gelten nicht.
(2) Der Berater erbringt Dienstleistungen auf dem Gebiet der betriebswirtschaftlichen Beratung, insbesondere in den Bereichen Rechnungswesen, Liquiditäts- und Vermögensplanung, Investitions- und Finanzierungsberatung, Rechtsformwahl, Existenzgründung und Immobilienanalyse
(3) Die Geschäftsbedingungen gelten, wenn ihre Anwendung ausdrücklich vereinbart wurde.
(4) Alle Beratungsaufträge und sonstige Vereinbarungen sind nur dann rechtsverbindlich, wenn sie vom Auftraggeber bestätigt und firmenmässig gezeichnet werden und verpflichten gegenseitig nur in dem in der schriftlichen vertraglichen Vereinbarung (Werkvertrag) angegebenen Umfang.

§ 2 Umfang des Beratungsauftrages
(1) Der Umfang des Beratungsauftrages wird vertraglich vereinbart.
(2) Die nähere Beschreibung der zu erbringenden Dienstleistungen ergibt sich aus der Auftragsbestätigung, den Anlagen dazu und etwaigen Leistungsbeschreibungen des Beraters. Alle genannten Unterlagen sind Bestandteile des zwischen den Parteien zustande gekommenen Beratungsvertrages.
(3) Die Leistungen des Beraters sind erbracht, wenn die erforderlichen Analysen, die sich daraus ergebenden Schlussfolgerungen und die Empfehlungen erarbeitet und gegenüber dem Auftraggeber erläutert worden sind. Unerheblich ist, ob oder wann die Schlussfolgerungen bzw. Empfehlungen umgesetzt werden.

§ 3 Aufklärungspflicht des Auftraggebers/Vollständigkeitserklärung
Siehe dazu Präambel (5)

§ 4 Sicherung der Unabhängigkeit
(1) Die Vertragspartner verpflichten sich zur gegenseitigen Loyalität.
(2) Die Vertragspartner verpflichten sich gegenseitig, alle Vorkehrungen zu treffen, die geeignet sind, die Gefährdung der Unabhängigkeit der Kooperationspartner und Mitarbeiter des UB zu verhindern. Dies gilt insbesondere für Angebote des Auftraggebers auf Anstellung bzw. der Übernahme von Aufträgen auf eigene Rechnung.

§ 5 Berichterstattung
(1) Der UB verpflichtet sich, über seine Arbeit, die seiner Mitarbeiter und gegebenenfalls auch die seiner Kooperationspartner schriftlich Bericht zu erstatten.
(2) Der Auftraggeber und der UB stimmen überein, dass für den Beratungsauftrag eine dem Arbeitsfortschritt entsprechende laufende / einmalige Berichterstattung als vereinbart gilt.
(3) Den Schlussbericht erhält der Auftraggeber in angemessener Zeit (2-4 Wochen, je nach Art des Beratungsauftrages) nach Abschluss des Auftrages.

§ 6 Schutz des geistigen Eigentums des UB/Urheberrecht/Nutzung
(1) Der Auftraggeber ist verpflichtet, dafür zu sorgen, dass die im Zuge des Beratungsauftrages vom UB, seinen Mitarbeitern und Kooperationspartnern erstellten Angebote, Berichte, Analysen, Gutachten, Organisationspläne, Programme, Leistungsbeschreibungen, Entwürfe, Berechnungen, Zeichnungen, Datenträger und dergleichen nur für Auftragszwecke Verwendung finden. Insbesondere bedarf die entgeltliche und unentgeltliche Weitergabe beruflicher Äußerungen jeglicher Art des UB an Dritte, dessen schriftliche Zustimmung. Eine Haftung des UB, dem Dritten gegenüber, wird damit nicht begründet.
(2) Die Verwendung beruflicher Äußerungen des UB zu Werbezwecken durch den Auftraggeber ist unzulässig. Ein Verstoß berechtigt den UB zur fristlosen Kündigung aller noch nicht durchgeführten Aufträge.
(3) Dem UB verbleibt an seinen Leistungen ein Urheberrecht.
(4) Im Hinblick darauf, dass die erstellten Beratungsleistungen geistiges Eigentum des UB sind, gilt das Nutzungsrecht derselben auch nach Bezahlung des Honorars ausschließlich für eigene Zwecke des Auftraggebers und nur in dem im Vertrag bezeichneten Umfang. Jede dennoch erfolgte Weitergabe, auch im Zuge einer Auflösung des Unternehmens oder eines Konkurses, aber auch die kurzfristige Überlassung zu Reproduktionszwecken, zieht Schadenersatzansprüche nach sich. In einem solchen Fall ist volle Genugtuung zu leisten.

§ 7 Mängelbeseitigung und Gewährleistung
(1) Der UB ist berechtigt und verpflichtet, nachträglich bekannt werdende Unrichtigkeiten und Mängel an seiner Beratungsleistung zu beseitigen. Er ist verpflichtet, den Auftraggeber hiervon unverzüglich in Kenntnis zu setzen. Die Gewährleistungspflicht beträgt 3 Monate.
(2) Der Auftraggeber hat Anspruch auf kostenlose Beseitigung von Mängeln, sofern diese vom UB zu vertreten sind. Dieser Anspruch erlischt sechs Monate nach Erbringung der beanstandeten Leistung (Berichtslegung) des UB.
(3) Gelingt es dem UB nicht, Mängel innerhalb angemessener Frist zu beseitigen oder sind weitere Nachbesserungsversuche für den Auftraggeber unzumutbar, kann der Auftraggeber eine Herabsetzung der Vergütung verlangen. Soweit darüber hinaus Schadensersatzansprüche bestehen, gelten die Bestimmungen des § 8.
(4) Die Beweislastumkehr, also die Verpflichtung des UB zum Beweis seiner Unschuld am Mangel, ist ausgeschlossen.

§ 8 Haftung
(1) Der UB und seine Mitarbeiter handeln bei der Durchführung der Beratung nach den allgemein anerkannten Prinzipien der Berufsausübung. Er haftet für Schäden nur im Falle, dass ihm Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit nachgewiesen werden kann, und zwar im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften. Dies gilt auch für Verletzung von Verpflichtungen durch beigezogene Kollegen. Die Haftung ist begrenzt auf € 1.000,00. Jede weitergehende Haftung des Beraters, insbesondere für Folgeschäden, ist ausgeschlossen.
(2) Der Schadensersatzanspruch kann nur innerhalb von sechs Monaten, nachdem der oder die Anspruchsberechtigten vom Schaden Kenntnis erlangt haben, spätestens jedoch drei Jahre nach dem anspruchsbegründenden Ereignis, gerichtlich geltend gemacht werden.
(3) Wird die Tätigkeit unter Einschaltung eines Dritten, z.B. eines datenverarbeitenden Unternehmens, eines Wirtschaftstreuhänders oder eines Rechtsanwaltes durchgeführt und der Auftraggeber hiervon benachrichtigt, so gelten nach dem Gesetz und den Bedingungen des Dritten entstehende Gewährleistungs- und Haftungsansprüche gegen den Dritten als auf den Auftraggeber abgetreten.

§ 9 Verpflichtung zur Verschwiegenheit
(1) Der UB, seine Mitarbeiter und die hinzugezogenen Kollegen verpflichten sich, über alle Angelegenheiten, die ihnen im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit für den Auftraggeber bekannt werden, Stillschweigen zu bewahren. Diese Schweigepflicht bezieht sich sowohl auf den Auftraggeber als auch auf dessen Geschäftsverbindungen.
(2) Nur der Auftraggeber selbst, nicht aber dessen Erfüllungsgehilfen, kann den UB schriftlich von dieser Schweigepflicht entbinden.
(3) Der UB darf Berichte, Gutachten und sonstige schriftliche Äußerungen über die Ergebnisse seiner Tätigkeit Dritten nur mit Einwilligung des Auftraggebers aushändigen.
(4) Die Schweigepflicht des Beraters, seiner Mitarbeiter und der beigezogenen Kollegen gilt auch für die Zeit nach Beendigung des Auftrages. Ausgenommen sind Fälle, in denen eine gesetzliche Verpflichtung zur Auskunftserteilung besteht.
(5) Der UB ist befugt, ihm anvertraute personenbezogene Daten im Rahmen der Zweckbestimmungen des Beratungsauftrages zu verarbeiten oder durch Dritte verarbeiten zu lassen. Der UB gewährleistet gemäß den Bestimmungen des Datenschutzgesetzes die Verpflichtung zur Wahrung des Datengeheimnisses. Dem UB überlassenes Material (Datenträger, Daten, Kontrollzahlen, Analysen, Programme etc.) sowie alle Ergebnisse aus der Durchführung der Arbeiten werden grundsätzlich dem Auftraggeber zurückgegeben.

§ 10 Honoraranspruch
(1) Der UB hat als Gegenleistung zur Erbringung seiner Beratungsleistungen Anspruch auf Bezahlung eines angemessenen Honorars durch den Auftraggeber.
(2) Wird die Ausführung des Auftrages nach Vertragsunterzeichnung durch den Auftraggeber verhindert (z.B. wegen Kündigung), so gehört dem UB gleichwohl das vereinbarte Honorar.
(3) Unterbleibt die Ausführung des Auftrages durch Umstände, die auf Seiten des UB einen wichtigen Grund darstellen, so hat er nur Anspruch auf den seinen bisherigen Leistungen entsprechenden Teil des Honorars. Dies gilt insbesondere dann, wenn trotz Kündigung für den Auftraggeber seine bisherigen Leistungen verwertbar sind.
(4) Der UB kann die Fertigstellung seiner Leistung von der vollen Befriedigung seiner Honoraransprüche abhängig machen. Die Beanstandung der Arbeiten des UB berechtigt, außer bei offenkundigen Mängeln, nicht zur Zurückhaltung der ihm zustehenden Vergütungen.

§ 11 Honorarhöhe
Sofern nichts anderes schriftlich vereinbart wurde, richtet sich die Höhe des Honorars nach dem Zeitaufwand. Dann gilt ein Stundensatz von € 45,00 zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer von z.Zt. 16%.

§ 12 Anzuwendendes Recht, Erfüllungsort, Gerichtsstand
(1) Für den Auftrag, seine Durchführung und die sich daraus ergebenden Ansprüche gilt nur deutsches Recht, sofern nichts anderes vereinbart wurde.
(2) Erfüllungsort ist der Ort der beruflichen Niederlassung des UB also Lüdenscheid.
(3) Für Streitigkeiten ist das Gericht am Unternehmensort des UB zuständig.

 
 
   
     


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